Ihre MIG/MAG-Kennlinie richtig zuordnen zum vorhandenen Draht und Gas.
Sie möchten die Synergiebedienung Ihres MIG/MAG-Geräts nutzen? Gleichen Sie Material, Drahtdurchmesser, Gas und dokumentierten Kennlinieneintrag ab. Korrekturen werden erst auf dieser passenden Ausgangsbasis eingeordnet.
- Prozesskombination
- Kennlinienstand
- Bedienumfang
Werkstoff, Drahtdurchmesser und Gas pro Kennlinie zusammenführen. Ihre Angaben führen zum nächsten Klärungsschritt.
Was leistet eine MIG/MAG-Synergiekennlinie, und wann ist sie die falsche?
Eine Synergiekennlinie koppelt Einstellgrößen für eine festgelegte Prozesskombination. Sie erkennt damit weder unbekannten Draht noch unbekanntes Gas. Stimmt Materialgruppe, Drahtdurchmesser oder Gaszuordnung nicht mit dem vorgesehenen Datensatz überein, ist die Kennlinie keine passende Ausgangszuordnung.
- Material-/Drahtgruppe: Muss zur vorhandenen Drahtelektrode passen
- Durchmesser: Ähnliche Werte nicht gleichsetzen
- Gas und Prozess: Vollständige Kennlinienzuordnung nötig
Bildet die gewählte Kennlinie genau Ihren Draht und Ihr Gas ab?
Hier wird eine gekoppelte Bedienhilfe ihrer konkreten Ausgangskombination zugeordnet. Die Kennlinie wählt weder den Werkstoff noch das richtige Gas für Sie aus.
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Ihre Situation: Drahtspezifikation, Durchmesser und Gas stimmen mit der dokumentierten Kennlinie überein.
Vergleichen Sie anschließend Hauptparameter, Korrekturen und Anzeigen.
Erst die richtige Ausgangszuordnung macht die gekoppelte Bedienhilfe für diese Kombination lesbar.
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Ihre Situation: Nur der Werkstoffname passt; Durchmesser oder Gas weichen ab.
Behandeln Sie die Kennlinie als nicht zugeordnet und suchen Sie den passenden Eintrag.
Eine Korrektur der Lichtbogenlänge ersetzt keine andere Gas-Draht-Zuordnung.
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Ihre Situation: Die bestehende Kennlinie passt bereits, aber ihre Korrekturwirkung ist unklar.
Lassen Sie sich die vorhandene Bedienung erklären, bevor Sie neue Prozesspakete kaufen.
Ein Verständnisproblem ist von einer tatsächlich fehlenden Kennlinie zu unterscheiden.