Den Schweißpositionierer für Ihren Aufbau anfragen mit Schwerpunkt und Bewegungsraum statt nur Nennlast.
Für Rotation oder Neigung erfassen Sie Werkstück und Vorrichtung als vollständige Last. Schwerpunktlage und äußerste Bewegung gehen in die Anfrage ein; die belegten Modellbedingungen bilden die Vergleichsgrundlage.
- Vollständiger Lastaufbau
- Werkstück, Aufnahme und Vorrichtung mit bekannten Massen erfassen
- Geprüfte Schwerpunktdaten
Positionierer nach vollständiger Last, Schwerpunkt, Aufspannung und Bewegungsfreiraum auswählen.
Warum reicht die Kilogramm-Traglast eines Positionierers nicht aus?
Der vollständige Aufbau belastet die Maschine mit Werkstück und Vorrichtung. Zusätzlich entscheidet die Lage des Schwerpunkts über den Hebelarm. Dieselbe Masse kann deshalb eine andere Dreh- oder Kippbelastung erzeugen. Der Bewegungsraum ist ein weiterer unabhängiger Punkt. Eine Nennlast ohne ihre Schwerpunkt- und Lagebedingungen beantwortet diese Anforderungen nicht.
- Vollständiger Lastaufbau
- Werkstück, Aufnahme und Vorrichtung mit bekannten Massen erfassen
- Geprüfte Schwerpunktdaten
Ist die Nennlast für Ihren tatsächlichen Schwerpunkt aussagekräftig?
Beim Positionierer werden Werkstück, Vorrichtung und Schwerpunktlage gemeinsam betrachtet. Dieselbe Masse kann je nach Lage eine andere Maschinenaufgabe ergeben.
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Ihre Situation: Werkstück und Vorrichtung sind vollständig mit Schwerpunktlage beschrieben.
Die zugehörigen Last- und Bewegungsbedingungen der Kandidaten vergleichen.
Dann werden dieselben Momente und Freiräume gegenübergestellt.
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Ihre Situation: Die Masse ist bekannt, die Vorrichtung fehlt in der Rechnung.
Ihre Masse und Lage vor der Auswahlanfrage ergänzen.
Die Maschine trägt den vollständigen Aufbau statt nur das Werkstück.
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Ihre Situation: Die Masse bleibt gleich, das Werkstück soll zusätzlich geneigt werden.
Die Aufgabe für diese Lage neu beurteilen lassen.
Rotation und Neigung können unterschiedliche Schwerpunkt- und Freiraumbedingungen erzeugen.