WIG-Zusatz nach klarer Vorgabe beschaffen Werkstoff, Nahtanforderung und Liefernachweis verbinden.
Für Ihren WIG-Zusatz übertragen Sie bekannte Grundwerkstoffe und die festgelegte Spezifikation in eine Bestellliste. Lieferdaten und Nachweisumfang werden getrennt erfasst; ungeklärte Materialfragen bleiben vor dem Kauf sichtbar.
- Belegter Grundwerkstoff
- Werkstoffbezeichnung und bekannte Verbindungsaufgabe zusammentragen
- Festgelegte Zusatzspezifikation
Zusatzwerkstoff, belegter Grundwerkstoff und Anforderungen der Verbindung müssen zusammenpassen.
Warum reicht Edelstahl als Angabe für den WIG-Zusatz nicht aus?
Der Sammelname bestimmt keine eindeutige Zusatzspezifikation. Für die Verbindung zählen die belegten Werkstoffe beider Seiten und die fachlich festgelegte Nahtanforderung. Erst daraus entsteht ein konkreter Zusatzbedarf. Durchmesser und Liefermenge folgen als Bestellmerkmale; sie beantworten die Werkstofffrage nicht und dürfen die festgelegte Sorte nicht ersetzen.
- Belegter Grundwerkstoff
- Werkstoffbezeichnung und bekannte Verbindungsaufgabe zusammentragen
- Festgelegte Zusatzspezifikation
Steht der WIG-Zusatz fachlich fest oder fehlt die Werkstoffgrundlage?
Hier wird aus einer festgelegten Verbindung eine eindeutige Beschaffungsposition. Unbekannte Werkstoffe und die Dokumentation einer bekannten Lieferung bleiben unterschiedliche Probleme.
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Ihre Situation: Grundwerkstoffe und Zusatzspezifikation sind festgelegt.
Den Zusatz nach Bezeichnung, Durchmesser, Liefermenge und Nachweis bestellen.
Die technische Sortenentscheidung muss beim Einkauf nicht durch ein Sortiment ersetzt werden.
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Ihre Situation: Zwei unterschiedliche bekannte Werkstoffe sollen verbunden werden.
Die Mischverbindung ausdrücklich in die fachliche Zusatzwahl geben.
Eine gemeinsame Sammelbezeichnung deckt beide Seiten nicht ausreichend ab.
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Ihre Situation: Eine Werkstoffseite ist unbekannt.
Die Zusatzbestellung bis zur Materialklärung zurückstellen.
Mehrere vorsorglich gekaufte Sorten ersetzen keinen Werkstoffnachweis.